Definitionssache?! Ein Workshop zu Definitionsmacht und dem „Yes means Yes“-Konzept

Im Workshop werden sensible und möglicherweise triggernde Themen ange- und besprochen. Dessen sollten sich die Teilnehmer_innen bewusst sein.

Der Workshop setzt sich zusammen aus zwei Teilen mit einer längeren Pause.

Im ersten Teil wollen wir uns der Definitionsmacht widmen: Was ist Definitionsmacht? Welchen Zweck erfüllt diese? Wie taucht diese im eigenen Leben auf und kann dort umgesetzt werden?
Wir arbeiten dabei mit Rollenspielen, in denen die Teilnehmer_innen nicht aktiv mitwirken müssen. Es werden Situationen gezeigt, an denen ein konkreter Umgang mit einem Übergriff im eigenen Leben oder im eigenen sozialen Umfeld diskutiert werden kann. Welche Schwerpunkte die Diskussionen hierbei haben werden, richtet sich nach euren Bedürfnissen. Denkbar wären zum Beispiel Unterstützungsarbeit und Selbstschutz, Definitionsmacht vs. juristische Praxis,Möglichkeiten des konkreten Handelns im eigenen Umfeld… alles was euch interessiert!

Im zweiten Teil des Workshops soll es dann darum gehen, mit der Vorstellung des „Yes means Yes“-Konzepts einen positiven, auf Konsens bedachten Weg zur Sexualität aufzuzeigen und zu überlegen, wie dieses praktischen Einzug in das eigene Leben finden kann.
Auch hier arbeiten wir wieder mit Rollenspielen ohne die aktive Einbindung der Teilnehmer_innen. Wir wollen bewusst möglichst alltägliche Situationen aufzeigen, anhand derer sich dann unterschiedliche Umgänge und Probleme, die
dabei auftauchen, diskutieren lassen. Am zweiten Teil des Workshops kann teilgenommen werden, ohne den ersten Teil besucht zu haben. Allen Teilnehmer_innen des Definitionsmacht-Teils empfehlen wir auch zum zweiten Teil zu kommen!

Teil 1: 16:00 – 18:00 Uhr

Teil 2: 18:30 – 20:00 Uhr

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